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bd | stvo.de - 17.05.2016

Feiertage, Ausflugszeit und Grenzkontrollen

Ausgelöst durch die Flüchtlingsströme kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Österreich wieder. Diese Kontrollen sollten zum 12.5. enden, doch aktuell stimmen die EU-Mitgliedsstaaten darüber ab, ob die Grenzkontrollen um weitere 6 Monate verlängert werden.

Vor allem bei der Rückreise nach Deutschland kommt es deshalb an den Grenzübergängen zu teils erheblichen Wartezeiten und Rückstaus. Besonders betroffen sind Kiefersfelden (A93 Kufstein-Rosenheim), Suben (A3 Linz – Passau) und Walserberg (A8 Salzburg - München).

Die Bundespolizeidirektion München hat mitgeteilt, dass nicht mehr rund um die Uhr sondern punktuell und an immer anderen Stellen kontrolliert wird. Trotzdem wird befürchtet, dass die Mai-Feiertage sowie die damit verbundenen Pfingstferien bzw. verlängerten Wochenende vermehrten Reiseverkehr auslösen und so wieder zu Wartezeiten an den Grenzen führen.


Ausweichmöglichkeiten für Autofahrer

Der ADAC informiert online über die aktuelle Verkehrslage und gibt Ausweichtipps für die Heimkehrer aus Österreich. Statt der viel genutzten Autobahngrenzübergänge kann an zahlreichen Bundes- und Staatsstraßen nach Deutschland eingereist werden.

Die aktuellen Wartezeiten können zudem über die Homepage der österreichischen Autobahngesellschaft abgerufen werden.

 

Auch Österreich kontrolliert

Wer von Ungarn, Slowenien oder der Slowakei nach Österreich einreist, muss sich ebenfalls auf Grenzkontrollen und eventuelle Behinderungen einstellen.

Für die Grenze nach Italien, vor allem auf der Brennerroute, plant Österreich ebenfalls Kontrollen. Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest, soll aber erst nach den deutschen Pfingstferien (Ende Mai) beginnen.



Die Situation auf der Balkanroute, in Ungarn, Skandinavien und Westeuropa

Bei der Einreise von Mazedonien nach Serbien, von Serbien nach Kroatien und von Kroatien nach Slowenien sind sowohl auf der Hauptstrecke als auch auf den Ausweichrouten Verzögerungen einzuplanen.

Auch auf der Route von Thessaloniki (Griechenland) nach Skopje (Mazedonien) sind erhebliche Einschränkungen zu erwarten.

Auch Bulgarien kontrolliert verstärkt die Einreise an den Grenzen zu Griechenland und der Türkei.

Wer von Serbien, Kroatien oder Rumänien nach Ungarn einreist, muss ebenfalls mit Wartezeiten rechnen.

Schweden überwacht seit Ende 2015 seine Außengrenzen stärker, wer also z. B. über die Öresundbrücke oder Fährhafen an der Ostsee einreisen will, muss mit Kontrollen rechnen. Damit sich die Flüchtlinge bzw. Reisenden nicht in Kopenhagen stauen, kontrolliert Dänemark die Grenzen zu Deutschland intensiver.

Belgien, die Niederland und die Schweiz kontrollieren zurzeit noch nicht systematisch an den Grenzen. Sollte die Flüchtlingskrise jedoch noch länger anhalten, sind auch hier Behinderungen durch verstärkte Grenzkontrollen nicht auszuschließen.

Selbstverständlich sind auch Züge und Reisebusse nicht von den Kontrollen ausgenommen. Etwas unkomplizierter geht es mit Fährverbindungen zwischen Italien und Griechenland bzw. Direktflügen von Deutschland nach Griechenland.

 

Gute Fahrt!