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ms | stvo.de - 11.05.2015

Die Infrastrukturabgabe wurde vom Bundestag beschlossen und tritt 2016 in Kraft. Diese ist von In- und Ausländern, die auf deutschen Autobahnen fahren, zu bezahlen. Fahrzeuge von Deutschen brauchen eine Jahresvignette und für Ausländer wird es auch Vignetten für 10 Tage und 2 Monate zu kaufen geben. Für Inländer ergibt sich daraus jedoch kein Nachteil, da die entstandenen Kosten von den Steuern abgezogen werden.

Die Preise ergeben sich aus der Motorbauart und der jeweiligen Schadstoffklasse und können nicht mehr als 130 Euro betragen. Von der Maut ausgenommen sind Fahrzeuge von Schwerbehinderten und Elektrofahrzeuge, die sowieso von der Kfz-Steuer befreit sind. Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge müssen ebenfalls nicht zahlen. Genauso wenig wie Motorradfahrer.

Eine Papiervignette wird es nicht geben. Stattdessen legt das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ein Register an, welches festhält, wer die Maut bezahlt hat. Die Fahrzeughalter in Deutschland müssen eine Ermächtigung zum Einzug der Maut vom Bankkonto abgeben, während Ausländer die Maut im Internet oder an Tankstellen beim Grenzübertritt bezahlen können. Jedes Auto, das die Infrastrukturabgabe bezahlt hat, landet dann im KBA-Register. Bei Kontrollen wird dann im KBA-Register nachgeschaut, ob der Fahrer die Maut bezahlt hat oder nicht. Bei nicht Bezahlung wird die Maut gleich vor Ort verlangt und weitere Vergehen werden im Register notiert und mit Geldstrafen versehen.