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Tipps für eine günstige Autoversicherung

sh | stvo.de - 19.09.2017

Besonders für Fahranfänger ist die KfZ-Versicherung oftmals ein heikles Thema. Die fehlenden Fahrerfahrungen sowie die Tatsache, dass junge Fahrer statistisch gesehen häufiger Unfälle verursachen, haben einen Kostenaufschlag zur Folge. Infolgedessen müssen Fahranfänger mit sehr hohen Kosten rechnen. Mit einigen Tipps lassen sich diese auch für Autofahrer, die erst mit dem Autofahren begonnen haben, senken.

 

Tipp 1: Mit den Eltern zusammentun und die Regelungen für einen Zweitwagen nutzen

Fahranfänger mit einem eigenen Auto haben die Möglichkeit, dieses als Zweitwagen anmelden zu lassen – wenn die Eltern mitspielen. Es ist ratsam, das Auto beispielsweise über die Kfz-Versicherung der Eltern oder gar Großeltern anzumelden. So ist eine Einstufung in die SF-Klasse ½ möglich. Diese bietet weitaus günstigere Konditionen als die SF-Klasse 0. Eine Alternative dazu ist die Übernahme eines Autos von einem Verwandten, der das Auto ohnehin abgeben möchte. Dieser kann die günstigere Schadenfreiheitsklasse weitergeben.

 

Tipp 2: Die Fahrzeug-Typklasse berücksichtigen

Die Typklasse des Wagens bestimmt den Beitrag der Kfz-Versicherung mit. Die Versicherung unterscheidet hierbei zwischen 16 verschiedenen Typklassen. Dabei spielt die Statistik eine entscheidende Rolle. Ein Fahrzeugtyp, das häufig in der Unfall- oder Diebstahl-Statistik auftaucht, fällt in eine höhere (teurere) Fahrzeugklasse als Modelle, auf die diese Faktoren nicht zutreffen. Es lohnt sich also, sich vor dem Autokauf über die Typklasse des möglichen Wagens zu informieren. Mit der richtigen Auswahl lassen sich hier bis zu 80 Prozent der Kosten einsparen.

 

3. Tipp: Die Angebote der Kfz-Versicherungen miteinander vergleichen

Viele Angebote der einzelnen Versicherungen weichen preislich erheblich voneinander ab. Es lohnt sich daher, die verschiedenen Versicherungen genaustens unter die Lupe zu nehmen, um eine günstige Autoversicherung wie z.B. auf Autoversicherung-Vergleich.info zu finden.

 

4. Tipp: Rabatte und Abos geschickt für sich nutzen

Kfz-Versicherungen gewähren zahlreiche Rabatte, die auch Fahranfänger für sich nutzen können. Fahrer, die über eine Garage verfügen, können diese bei der Versicherung angeben. Das Auto ist mit der Unterbringung in einer Garage besser davor geschützt, gestohlen oder beschädigt zu werden. Eine Auto, das in der Garage parkt, ist außerdem geschützter vor Witterungs- und Wetterbedingungen. Für die Versicherung ist das attraktiver und Einsparungen sind die Folge.

Weitere Rabatte winken Autofahrern, die im Jahr selten fahren oder weniger als 15.000 Kilometer jährlich verfahren. Es lohnt sich daher, im Vorfeld zu prüfen, wie häufig das Auto tatsächlich on Tour ist. Weitere Indikatoren, um Rabatte zu bekommen, sind bestimmte Berufszweige und Abos. Beamte und Landwirte, die nachweislich dieser Berufsgruppe angehören, bekommen spezielle Rabatte. Manche Abos wirken sich ebenfalls günstig auf die Kfz-Versicherung aus. Dazu zählen Monatsfahrkarten, eine Bahn-Card, aber auch eine Mitgliedschaft beim ADAC.

Bei der jährlichen Zahlung lassen sich zudem bis zu zehn Prozent des Gesamtpreises gegenüber einer monatlichen Zahlung der Kfz-Versicherung einsparen.

 

5. Tipp: Bewusst zwischen einer Voll- oder Teilkaskoversicherung wählen

Für Anfänger im Straßenverkehr lohnt es sich, den eigenen Versicherungsumfang genau zu bemessen. Eine Kfz-Versicherung ist ein Muss, anders verhält es sich jedoch mit der nicht verpflichtenden Kaskoversicherung. Rund 80 Prozent aller Autofahrer haben entweder eine Teil-, oder eine Vollkaskoversicherung.

Eine Teilkaskoversicherung versichert gegenüber Schäden am eigenen Wagen. Die Vollkaskoversicherung erweitert diesen Schutz um einige Komponenten, zu denen auch Unfallschäden gehören, welche der Fahrer selbst verursacht hat. Auch Schäden, die durch die Gewalteinwirkungen Dritter entstehen, zählen dazu. Neulinge im Straßenverkehr sollten abwägen, welche Versicherung sinnvoll erscheint.

Für Fahrer, die wenig unterwegs sind oder nur in bestimmten Gebieten fahren, reicht oftmals eine Teilkaskoversicherung aus. Für ältere Fahrzeuge ist eine Vollversicherung manches Mal ebenfalls nicht mehr sinnvoll. Dies gilt besonders für Fahrzeuge, die älter als fünf Jahre sind.

Mit einer Werkstattbindung lassen sich ebenfalls bis zu 20 Prozent der Versicherungskosten einsparen. Bei einer Werkstattbindung wählt die Versicherung nach einem Unfall die Werkstatt aus, welche die Reparaturen durchführen soll. Dies ist zumeist eine Partnerwerkstatt, welche den Auflagen der Versicherung folgt und oftmals stichprobenartig überprüft wird.