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Newsletter Frühling 2019

Was Sie in diesem Newsletter erwartet: Autoverkauf - über den Händler oder privat, was Sie beim Reifenwechsel beachten sollten, wann man bereit für ein neues Auto ist und wie Sie bei Autoversicherungen Geld sparen.
Autoverkauf - Über den Händler oder Privat?
Autoverkauf - Über den Händler oder Privat? sh | stvo.de

Ein neues Auto soll her, doch wohin mit dem Gebrauchtwagen? Soll er lieber privat oder über einen Händler verkauft werden? Was sind die Vor- und Nachteile? Worauf sollten Verkäufer achten? Wo lauern Gefahren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der folgende Ratgeber.

Was zeichnet den Verkauf über Online-Händler aus?
Wer sein Auto verkaufen möchte, steht vor vielen Hürden und Aufgaben: Es gilt, das Inserat zu erstellen, Telefonate zu führen und/oder Mails zu schreiben, Probefahrten zu organisieren, oftmals mit völlig unbekannten Interessenten. Wichtige Punkte des Verkaufs sind zudem die Wertermittlung des Wagens und Preisverhandlungen. Hier sind viel Arbeit und Geduld erforderlich. Daher bieten spezielle Internetplattformen den praktischen Service an, die Gebrauchtwagen anzukaufen. Unter mobile.de gestaltet sich der Auto-Ankauf sehr einfach Nachdem die wichtigsten Autodaten wie Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand und Kraftstoffart eingegeben wurden, wird der Wert des Autos schnell und einfach geschätzt. Der potenzielle Verkäufer erhält anschließend eine Liste mit interessierten, zertifizierten Ankaufstationen in der Nähe. Ein Termin kann bereits am nächsten Tag gemacht werden. Bequemer und schneller geht der Verkauf des Gebrauchtwagens nicht.

Auto privat verkaufen?
Privatkäufer würden mehr zahlen als Händler, heißt es oft. Doch es kann auch andersherum sein. Den optimalen Preis kann grundsätzlich nur der erzielen, der den genauen Wert des Autos kennt. Auch hier ist es wichtig, ihn realistisch einzuschätzen und gut zu handeln. Der zum Verkauf angebotene Wagen sollte eine aktuelle TÜV-Plakette besitzen, denn er gewinnt dadurch bedeutend an Wert. Für ein gepflegtes Auto kann ebenso ein höherer Preis gefordert werden. Insbesondere bei einem hochwertigen, aber auch defekten Wagen gestaltet es sich jedoch oft schwierig, privat einen Käufer zu finden. Der Autoankauf durch einen Händler ist die beste Wahl, wenn der Wagen schnell verkauft werden soll. Der Verkäufer muss sich nicht um die Anfragen, Probefahrten oder sonstiges kümmern. Beim Privatverkauf spielt der Faktor Sicherheit eine wichtige Rolle: Die Termine sollten tagsüber, an belebten Orten und am besten mit einer Begleitperson erfolgen. Auch die Probefahrt sollte der potenzielle Käufer nicht allein durchführen. Es ist wichtig, den privaten Autoverkauf schriftlich im Kaufvertrag festzuhalten, die gesetzliche Gewährleistung auszuschließen und das abgemeldete Auto erst dann zu übergeben, wenn der komplette Kaufpreis entrichtet wurde. Bei der Bezahlung sollten Verkäufer nur Bargeld akzeptieren. Schecks beispielsweise könnten nicht gedeckt oder gefälscht sein.

Zusammenfassung
Der Verkauf des Gebrauchtwagens gestaltet sich im Internet über eine Ankaufstation besonders komfortabel, einfach und schnell. Der Verkäufer muss sich um recht wenig kümmern. Wer sich nicht Tage oder Wochen lang mit Interessenten beschäftigen möchte, wendet sich an einen Händler. Dieser Weg ist zudem die sicherste Variante. Beim selbst organisierten Verkauf des Autos ist der Aufwand sehr viel größer und es müssen die genannten Tipps beachtet werden. Man hat immerhin mit Menschen zu tun, die man nicht kennt. Egal, ob der Verkauf privat oder über einen Händler erfolgt, das Wichtigste ist beim Verkauf der Preis.

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Was muss beim Reifenwechsel beachtet werden
Was muss beim Reifenwechsel beachtet werden sh | stvo.de

Jedes Frühjahr steht für Fahrzeughalter der Reifenwechsel an. Aus den Winter- werden Sommerreifen und im Herbst verhält es sich umgekehrt. Dies ist wichtig, damit das Profil der Pneus stets zu den Witterungsverhältnissen der Jahreszeit passt. Was es beim Reifenwechsel zu beachten gibt und warum er so wichtig ist, wird im Folgenden erläutert.

Faustregel: Von O bis O beachten
Die Eselsbrücke für den Wechsel der Reifen lautet "O bis O". Das heißt, von Ostern bis Oktober sollte ungefähr mit Sommerreifen und von Oktober bis Ostern mit Winterreifen gefahren werden. Der Wechsel ist sehr wichtig, denn die unterschiedlichen Reifenprofile sind den entsprechenden Wetterbedingungen des Sommers und Winters optimal angepasst. Dadurch ist jederzeit die Fahrsicherheit gewährleistet. Das Profil der Winterreifen weist Zähne und eine größere Profiltiefe auf, sodass selbst bei schlechten Fahrbahnverhältnissen ausreichend Bodenhaftung besteht. Bei Sommerreifen hingegen hält die Gummimischung höheren Temperaturen stand. Wer hochwertige Sommerreifen benötigt, wird unter oponeo.de fündig. Hier gibt es die meist verkauften, beliebtesten Reifen von namhaften Herstellern wie Pirelli, Bridgestone, Michelin oder Continental, die optimale Qualität und günstigen Preis vereinen. Darüber hinaus ist Oponeo ein zertifizierter und geprüfter Anbieter.

Wann werden neue Reifen benötigt?
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass das Profil der Pneus mindestens 1,6 mm tief sein muss. Experten raten jedoch dazu, Reifen schon bei einer Mindestprofiltiefe von 4 mm auszutauschen. Bei Beulen oder Rissen an der Flanke kann die Karkasse beschädigt sein. Auch in diesem Fall sollten die Reifen ausgetauscht werden. Daneben sind eine Materialermüdung oder sonstige Beschädigungen möglich, die ebenso einen Wechsel erforderlich machen, da der Reifen platzen kann. Bei abgenutzten Reifen verlängert sich der Bremsweg und die Fahrstabilität wird beeinträchtigt. Damit erhöht sich das Risiko für Unfälle im Straßenverkehr. Ein schräges Auffahren auf Bordsteine oder Fremdkörper wie Nägel können Reifen stark beschädigen, sodass sie ausgetauscht werden müssen. Sie sollten daher ab und an auf Abnutzungserscheinungen untersucht werden. Dabei empfiehlt es sich, auch die Profildichte und den Reifendruck zu prüfen. Die Gummimischung eines Reifens kann mit der Zeit spröde und hart werden. Sommerreifen sollten daher nach acht und Winterpneus nach sechs Jahren ausgewechselt werden, auch wenn der Zustand sonst noch gut ist. Das Herstellungsdatum ist mit der DOT-Nummer in den Reifen eingeprägt.

Die Reifen werden folgendermaßen gewechselt:

  • Auto sichern: Handbremse anziehen und ersten Gang einlegen (Automatikschaltung Hebel auf "P")
  • Schrauben anlösen
  • Auto auf ebener Fläche aufbocken
  • Schrauben komplett lösen und Rad abschrauben
  • Position der Pneus für die nächste Saison markieren
  • Rad anschrauben und Schrauben fest anziehen

Die Reifen dürfen niemals diagonal untereinander ausgetauscht werden. Durch eine Beschriftung mit Kreide können Verwechslungen verhindert werden. Danach wird an einer Tankstelle der Reifendruck überprüft. Nach einer Fahrstrecke von rund 100 km werden die Schrauben noch einmal nachgezogen.

Zusammenfassung
Der Zeitraum für den Reifenwechsel ist gesetzlich nicht genau festgelegt, Sicherheitsexperten empfehlen die Faustregel "O bis O". Oktober bis Ostern werden also Winterreifen gefahren und danach sollte zu Sommerreifen gewechselt werden. Sommer- und Winterreifen haben verschiedene Profile und Gummimischungen. Damit bieten sie der Witterung entsprechend auf der Straße den bestmöglichen Halt. Harte Reifen für den Sommer haften bereits bei niedrigen Plus-Graden nicht mehr so gut auf der Straße. Die weichen Winterreifen hingegen bereiten in der warmen Jahreszeit Schwierigkeiten beim Bremsen. Neben den Witterungsverhältnissen gibt es auch andere Gründe wie Verschleiß, Beschädigungen oder ein erhöhtes Alter, die den Wechsel der Reifen erforderlich machen.

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5 Anzeichen, dass man reif für ein neues Auto ist!
5 Anzeichen, dass man reif für ein neues Auto ist! sh | stvo.de

In manchen Momenten im Leben heißt es Zeit für eine Veränderung. In diesen Augenblicken wird Platz für etwas Neues geschaffen. Ähnlich sieht es bei den Autos aus. Sie werden in der Regel für mehrere Jahre gefahren und anschließend durch ein aktuelleres Modell ersetzt. Zuvor aber wurden sie auf Reisen, Spritztouren oder im täglichen Berufsalltag verwendet. Dadurch entstehen Erinnerungen und Gefühle, welche schwer sind loszulassen. Allerdings gibt es noch weitere Zeitpunkte, an dem ein neues Auto Sinn machen würde. Häufigster Grund ist meistens das Geld. Welche Situationen das sind und worauf es zu achten gibt, wird im folgenden Artikel genauer erklärt. Dabei liegt der Fokus auf 5 Anzeichen, die einem sagen ein neues Auto zu kaufen.

1. Gehaltserhöhung oder Beförderung
Die meiste Zeit im Leben verbringen wir mit Arbeiten. Nicht jeder Mensch verdient gleich viel weshalb die Anschaffung eines neuen Autos einiges Zeit in Anspruch nehmen kann. Nur durch eine Gehaltserhöhung ist der Traum in greifbarer Nähe. Meist scheitert eine neue Investition am verfügbaren Geld. Für eine Beförderung muss man zunächst viele Jahre in der gleichen Firma arbeiten und gute Arbeit leisten. Erst dann können die Lorbeeren gepflückt werden. Mit der Arbeit kommen meist auch große Veränderungen.

Die Ausrede, dass kein Geld für ein neues Auto zur Verfügung steht, zieht ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Eventuell kann man sich Gedanken über ein umweltfreundliches Automobil machen. Ab dann sollte man sein altes Auto verkaufen und an die nächste Generation weitergeben. Wer Hilfe braucht, kann auf eine kostenlose Fahrzeugbewertung zurückgreifen.

2. Nachwuchs in der Familie
Ein weiterer Grund für ein neues Auto kann Nachwuchs innerhalb der Familie sein. Ein Baby ist eine große Veränderung im Leben eines jeden. Neben der Freude steigt auch die Verantwortung. Die Änderungen können und werden auch Einfluss auf das Auto haben. Ein "Baby on Board Aufkleber" reicht dabei nicht aus. Es benötigt unter anderem einen passenden Kindersitz sowie ausreichend Platz im Auto. Wenn das Auto nicht genügend Platz bietet oder die Sicherheit nicht gewährleistet ist, sollte man sich Gedanken über einen größeren Wagen machen. Sofern das Auto den Sicherheitsaspekten gerecht werden kann, muss kein neues Auto angeschafft werden. Dennoch macht es Sinn sich für ein familienfreundliches Auto zu entscheiden. Das alte Auto macht deswegen Platz für Neues.

3. Andere Denkweise mit Hinsicht auf die Umwelt
Nicht immer muss ein Baby oder eine Gehaltserhöhung der Grund für einen Autowechsel sein. In den letzten Jahren war das Thema Umwelt ein umfassender Begriff. Die Automobilindustrie als auch die Regierung legen ihren Fokus auf umweltfreundliche Autos, welche die Umwelt weniger belasten sollen wie Diesel- oder Benzinfahrzeuge. Wer nachhaltig denken möchte, sollte sich ebenfalls nach einem neuen Auto umsehen. Denn früher oder später werden die Menschen nicht um einen umweltfreundlicheren Antrieb herumkommen. Außerdem hat es Vorteile für die ganze Umwelt.

4. Zu hohe Unterhaltskosten
Autos werden meist für mehrere Jahre lang am Stück gefahren. Jedes Jahr kommen neue Modelle auf dem Markt und das eigene Auto verliert an Wert und Technik. Nach mehreren Jahren Nutzung fällt es einen schwer sich von der alten Technik zu trennen. Neben einer ordentlichen Reinigung und Pflege wird selbst das beste Auto irgendwann den Geist aufgeben. Zu einem späteren Zeitpunkt muss jeder sein Auto an einen anderen Besitzer weitergeben und durch ein neues ersetzen. Das große Problem bei alten Autos sind die Kosten bei der Instandsetzung. Aufgrund der Anfälligkeit werden die Besuche deutlich mehr und auch teurer. Deswegen sollte man sich überlegen, ob ein neues Auto nicht mehr Sinn machen würde.

5. Das Ende akzeptieren
Das letzte Anzeichen, um ein neues Auto zu kaufen, ist das Akzeptieren. Nach mehreren Jahren Nutzung entsteht zwischen dem Fahrer und dem Auto eine Beziehung, die nicht einfach aufgegeben werden kann. Autos sind weit mehr als nur Transportmittel zur täglichen Arbeit. Sie können Leute genauso auseinander bringen sowie zusammenbringen. Allerdings ist es nicht möglich ein Auto auf ewig zu behalten. Viel wichtiger ist das Behalten der Erinnerungen und einen Schritt in die Zukunft. Ab diesem Moment kann man sicher sein, dass man bereit für ein neues Auto ist. Nach einigen Jahren Nutzung wird sich auch hier wieder eine Beziehung entwickeln.

6. Fazit
Im Leben eines Menschen treten viele Veränderungen auf. Manche davon sind leicht zu überwinden und andere hingegen erfordern viel Kraft. Ähnlich sieht es beim Verkauf eines Autos aus. Ein Fahrzeug wird in der Regel für mehrere Jahre lang gefahren und gepflegt. Doch irgendwann ist es Zeit für einen neuen Lebensabschnitt. Mehr Gehalt, eine Veränderung innerhalb der Familie oder zu hohe Instandsetzungskosten können Grund für einen Verkauf sein. Wer sein Auto verkaufen möchte, kann unter anderem eine kostenlose Fahrzeugbewertung durchführen. Dort wird das Auto von Experten unter die Lupe genommen und anschließend ein Angebot erstellt. Eine gute Hilfe für einen neuen Lebensabschnitt.

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Geld sparen bei der Autoversicherung
Geld sparen bei der Autoversicherung sh | stvo.de

Nicht immer ist der aktuelle Tarif der eigenen Autoversicherung der günstigste. Hier lässt sich oftmals viel Geld im Jahr sparen. Dabei kann ein Vertrag in der Regel bis zum 30. November eines jeden Jahres gekündigt werden. Jedoch gibt es auch hier einige Dinge zu beachten.

Als Autofahrer und Besitzer eines Autos in Deutschland bleibt einem keine andere Wahl – die Kfz-Versicherung ist Pflicht. Ohne diese ist es hierzulande nicht möglich, ein Gefährt zuzulassen. Zudem gibt es bei der Kfz-Zulassung einiges zu beachten. Jedoch hat der Autofahrer die Wahl, bei welchem Versicherungsträger er die benötigte Versicherung abschließen will. Wer sich in diesem Bereich die Zeit nimmt und sich auf dem Markt umschaut und vergleicht, kann durchaus viel Geld sparen. Denn jedes Jahr im Herbst kommen neue Angebote der Versicherer auf den Markt. Wechselwillige können dann noch bis zum 30. November ihren bestehenden Vertrag kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Grundsätzlich ist vom Gesetzgeber dabei vorgeschrieben, dass jeder eine Kfz-Haftpflichtversicherung besitzen muss, sofern er ein Fahrzeug sein Eigen nennt. Dabei werden mit dieser Personen- aber auch Sachschäden abgedeckt, die durch das Führen eines Autos im Straßenverkehr entstehen können. Ein Schaden am eigenen Gefährt kann nur im Rahmen einer Teil- oder Vollkaskoversicherung abgedeckt werden. Dabei ist es wichtig, zu wissen, dass eine Teilkaskoversicherung nur für Kosten aufkommt, die durch äußere Einflüsse entstehen. Beispielsweise durch Hagel oder Unfälle, die durch Haarwild verursacht werden. In der Vollkasko werden dann auch Schäden übernommen, die an dem eigenen Fahrzeug infolge eines selbst verschuldeten Unfalls entstehen.

Günstige Angebote finden
Welche Kosten für eine Kfz-Versicherung anfallen, hängt von mehreren Faktoren ab. So spielen in diesem Kontext der Fahrzeugtyp, die Jahreskilometer und die Erfahrung eine große Rolle. Insofern gibt es per se nicht DIE günstige Versicherung. Somit muss ganz individuell verglichen werden. Daher bieten sich Internetplattformen an, die die verschiedenen Anbieter einer Kfz-Versicherung mit diversen Filtern praktisch gegenüberstellen. So lässt sich der Tarif finden, der auf die persönlichen Anforderungen zugeschnitten ist.

Wo kann gespart werden?
Wer überwiegend alleine fährt, kann bei der fälligen Prämie schon erheblich sparen. Gleiches gilt für den Umstand, wenn nur wenige Kilometer im Jahr zurückgelegt werden. Auch eine monatliche Zahlungsweise ist eine Mehrbelastung. Nicht selten werden hier rund 9 Prozent mehr an Beitrag verlangt, als bei jährlicher Zahlungsweise. Selbst bei halbjährlicher Abrechnung werden noch etwa 4 Prozent fällig. Fahranfänger können zudem mit der sogenannten Telematik-Option etwas sparen. Mithilfe einer Telematik-Box im Fahrzeug oder einer Smartphone-App wird dabei eine umsichtige Fahrweise belohnt.

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