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Der Mietwagenmarkt in Deutschland steht vor einer ungewissen Zukunft

sh | stvo.de - 04.09.2018

Um Fahrzeuge oder Gartenmöbel, Gartengeräte und Freizeitgeräte unterstellen zu können, werden meist herkömmliche Garagen genutzt. Es gibt natürlich auch eine Alternative zu einer Garage. Man könnte auch einen Carport für solche Zwecke verwenden. Die Frage stellt sich nur für viele, was vielleicht für einen vorteilhafter sein könnte. Denn sowohl das Carport als auch die Garage haben jeweils ihre individuellen Vor und Nachteile. Die Garage stellt einen geschlossenen Raum dar. Das bietet in vielen Fällen einen deutlich höherwertigen Schutz für ein Fahrzeug. In einer Garage ist das Fahrzeug vor Diebstahl meist besser geschützt. Vor allem dann, wenn man die Garage ausreichend sichert, kann man auch gut neben dem Auto teure Fahrräder, Motorräder, Gartengeräte und -maschinen, teures Werkzeug und Sportgeräte verwahren.

Ein Carport wird natürlich bei den Kosten punkten. Denn Carports sind um ein Vielfaches günstiger als eine Garage. Bei den Kosten für den Bau einer Garage kann man leicht auf 10.000 Euro aufwärts kommen. Da kommt man mit dem Carport deutlich günstiger davon. Wer einen Fertigbausatz aus dem Baumarkt nimmt, bezahlt häufig sogar nur wenige hundert Euro dafür. Der Preis sollte aber nicht das einzige Argument sein. Wenn es um den Schutz vor Witterungseinflüssen geht, kann auch ein Carport diesen Zweck erfüllen. Wenn man den Bauaufwand betrachtet, haben Carports den Vorteil, dass man sie problemlos auch selbst aufstellen kann, wenn es sich um einen Fertigbausatz handelt. Sie sind sicher, stabil und lassen sich zudem häufig auch noch an die Optik des Hauses angleichen, um nicht störend aufzufallen. Die Garagen (auch die Fertiggaragen) müssen dagegen meist von Fachleuten aufgestellt werden. Garagen und auch Carports sind fast überall genehmigungspflichtig. Bei Carports gibt es aber so gut wie nie Genehmigungsprobleme. Für den Bau einer Garage kann es aber durchaus zu beträchtlichen Einschränkungen auf dem eigenen Grundstück kommen.

 

Gute Gründe für ein Carport

Carports erfreuen sich nach wie vor zunehmender Beliebtheit. Dass sie kostengünstig sind, wurde schon erwähnt, auch, dass sie vergleichsweise schnell errichtet werden können und durch ihre Optik überzeugen. Das Eigenheim erhält durch den überdachten Stellplatz einen echten Mehrwert. Carport ist dabei eigentlich nur eine grundsätzliche Gattungsbeschreibung. Es gibt so viele Formen und Möglichkeiten, wie man ein Carport realisieren könnte, um die individuellen Vorlieben der Besitzer anzusprechen.

Gerade in puncto Individualität lohnt es sich, die Seite designo-carport.de zu besuchen. Wegen der grundsätzlichen Flexibilität der modularen Carports sind hier den persönlichen Vorlieben und der optimalen Anpassung an die jeweilige Umgebung wenig Grenzen gesetzt. Es bleibt genug Freiraum, um neben einem eleganten Einzelcarport und anspruchsvollen Doppelcarports ein gutes Maß an Individualität einplanen. So sind hier beispielsweise Carports mit Schuppen möglich, um einen zusätzlichen geschlossenen Stauraum zu erhalten. Oder man interessiert sich für ein Carport, worauf eine Dachbegrünung angelegt werden kann. Der Carport-Bausatz ermöglicht es, ohne fremde Hilfe den Aufbau selbst durchführen. Man kann vollkommen frei über die Gestaltung der Konstruktion im Rahmen der Carport Bausätze entscheiden. Im Standardbausatz kann das Aussehen der verschiedenen Details wie Dachblenden und Systemstützen ausgewählt werden. Die meisten Bauelemente lassen sich in den normierten RAL-Farbtönen herstellen. Auch für die Wandelemente steht einem Unterschiedliches zur Verfügung.

 

Fast alles lässt sich flexibel gestalten

Carports lassen sich sehr flexibel gestalten. Schon alleine die Materialvielfalt sorgt für die individuelle Optik. Recht gängige Materialien sind hier Holz, Aluminium und Stahl. Ansonsten kann man noch überlegen, ob das Dach blickdicht ausgeführt wird und so Schatten spenden soll oder, ob eher eine transparente Ausführung gewünscht ist. Zu den gängigen blickdichten Materialien gehören Bitumenschindeln, Bitumenbahnen, Dichtungsbahnen aus Kunststoff, Bitumenwellpappe, Wellblech, Dachziegel und Dachsteine. Für transparente Dächer werden meist Stegplatten aus Kunststoff, Plexiglas oder Glas gewählt. Die verschiedenen Materialien für die Bedachung können unterschiedliche Anforderungen an die Unterkonstruktion stellen. Der Bau eines Carports muss daher immer als ein Gesamtkonzept gesehen werden, was dann bei der Planung berücksichtigt werden sollte.

 

Service wird groß geschrieben

Neben dem Fahrzeug selber, haben deutsche Mietwagenkunden auch hohe Ansprüche an den Service der Mietwagenanbieter. Ob Express-Anmietung, Zusatzfahrer oder Einwegmiete, die Anbieter lassen sich einiges einfallen um den Kundenwünschen entgegenzukommen und sich durch ihr Angebot von der Konkurrenz abzuheben. Die Möglichkeit den Mietwagen bei einer anderen Niederlassung abzugeben als dort wo der Wagen abgeholt wurde, ist dabei nur ein Aspekt den Kunden gerne in Anspruch nehmen. Immer öfter wählen Kunden auch „rundum-sorglos-Angebote“, bei denen sie sicher sein können eine faire Versicherung sowie einen umfassenden Versicherungsschutz zu erhalten.

 

Dem Eigenheim anpassen

Wer Wert auf Harmonie zwischen dem Gebäude und dem Carport legt, wird bei dem überdachten Stellplatz einige gestalterische Charakteristika des Gebäudes übernehmen wollen, was durch die Vielzahl an Möglichkeiten durchaus möglich ist. Zum Beispiel kann ein modernes Gebäude durch ein Carport aus Aluminium ein ansprechendes zusätzliches Detail erhalten. Wiederum wird zu einem Haus im klassischen Stil oder vielleicht zu einem Fachwerkhaus viel besser ein Carport aus Holz passen. Am prägnantesten ist allerdings die gewählte Dachform. Man kann für ein Carport nahezu jede Dachform realisieren, die auch beim Bau von Häusern gängig ist. Für einen Dachbelag gibt es sogar spannende Alternativen. Eine Dachbegrünung kann dafür sorgen, dass das Regenwasser zurückgehalten wird. Das entlastet die Kanalisation und wirkt sich zusätzlich positiv auf das unmittelbare Mikroklima aus. Mit einem Solarcarport kann man selbst zum Stromerzeuger werden. Das Dach des Carports wird dazu mit Photovoltaikzellen bestückt. Wenn die Sonne scheint, wird Strom produziert, der dann für den eigenen Verbrauch genutzt werden kann.